Eggloffsteiner Osterbrunnentour

Eier in den schönsten Farben, verschiedensten Größen und künstlerischsten Verkleidungen kann man auf der Osterbrunnentour bestaunen. So geschehen auf unserer Bikertour durch eine der schönsten Landstriche in mitten von Deutschland gelegen, in der Fränkischen Schweiz.

Es gibt hier mehr als zweihundert Osterbrunnenorte und man möchte meinen, sie stehen alle im unausgesprochenen Wettbewerb miteinander, kein Wunder, denn diese Tradition sieht auf mehr als hundert Jahre zurück. Wir steigen in Obertrubach, südwestlich von Bayreuth, in unsere Runde ein. Hier , Mitten im Ort vor der Laurentiuskirche steht unser Kunstwerk. Festlich geschmückte eierbesetzte Girlanden schlängeln sich bis zum Laurentius, der hoch über dem Brunnen über das Wasser des Lebens wacht.

Majestätisch und wohlwollend schaut er auf seine Besucher. Gegenüber das Hotel „Zur Post“, in dem wir Quartier bezogen haben. Für einen Gaumenschmaus immer zu haben. Hausschlachtenes kommt hier auf den Teller, da kann kein Biker widerstehen. Bärnfels, Kleingesee und Stadelhofen halten für uns kleine Wunder der Eierkunst bereit, dabei lohnt es sich auch mal die kleinen Orte kreuz und quer zu durchfahren, denn nicht immer findet man die geschmückten Brunnen auf Anhieb. Unser nächstes Ziel liegt gleich nebenan, Gößweinstein.

Wohl einer der beliebtesten und bekanntesten Pilgerorte Süddeutschlands, nicht nur wegen seiner Basilika zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit, sondern auch der innewohnenden Apollonia. An deren Altar soll man bei Zahnschmerzen Linderung erhalten. Welcher Mann geht schon gern zum Zahnarzt, wenn Apollonia helfen kann ? Ob ein vorbeugender Besuch hilft, ist jedoch nicht urkundlich verbrieft. Wir genießen den Sonnenschein im nahegelegenen Cafe. Von wo aus man den ungebremsten Pilgerstrom in die Basilika genau analysieren kann.

Vor uns liegt Bieberbach. Hier dauert es länger. Nicht nur der Weiher ist mit einer riesigen Krone  geschmückt. Nebenan und ringsherum stehen wahrhaftige Eierbäume, Kränze und eine Osterschule. Nicht die Schönheit hat den Brunnen ins Guinnes Buch der Rekorde gebracht, sondern die Anzahl der Eier. Es sollen damals im Jahr 2001, 11.108 handbemalte und dekorierte Eier gewesen sein.

Wir halten uns nun südlich, genießen die kurzwilige Fahrt durch Affalterthal und stehen schon vor dem Eggloffsteiner Osterbrunnen. Entlang der Trubach geht es in nördlichere Regionen. Nicht weit von Ebermannstadt liegt Birkenreuth. Das mit Kränzen und verschiedenen Beiwerk geschmückte Häuschen über dem Brunnen birgt wahre  Kunstwerke, die man unbedingt gesehen haben muss. Die kleinen und großen Eier erzählen Geschichten. Eine wahre Eierei. Es lohnt sich, ihn nicht zu verpassen.

Er steht  nämlich nicht auf der unmittelbaren Ortsdurchfahrt. Über Heiligenstadt fahren wir gemächlich in Richtung Aufseß. Hier ist die mit Girlanden umwobene Brücke die Hauptattraktion. Inmitten der Osterhasen stehen wir nun, bewundern die bunte Pracht und lauschen dem Plätschern des eher kleinen Flüsschens. Der Osterbrunnen befindet sich übrigens am Schlossberg. Die Burgenstraße entlang wieder Richtung Süden, empfängt uns Hochstahl und direkt an der Hauptstraße finden wir auch den prächtigen Brunnen.

Die nächste kurze Rast ist in Waischenfeld angesagt, der Vorstadtbrunnen ist reich geschmückt, zu finden über der Brücke am Rathausplatz. Da wir gut in der Zeit liegen, verlassen wir die Burgenstraße, fahren Richtung Gößweinstein. In Behringersmühle steigen wir von unseren Bikes. Füße vertreten. Im Park steht ein treppenartiges Brunnengebilde, oben auf eine Krone. Hübsch anzuschauen, inmitten von frischem Grün. Erholung pur.

Über Pottenstein und Regenthal kehren wir zu unserem Eier in den schönsten Farben, verschiedensten Größen und künstlerischsten Verkleidungen kann man auf der Osterbrunnentour bestaunen. So geschehen auf unserer Bikertour durch eine der schönsten Landstriche in mitten von Deutschland gelegen, in der Fränkischen Schweiz.
Es gibt hier mehr als zweihundert Osterbrunnenorte und man möchte meinen, sie stehen alle im unausgesprochenen Wettbewerb miteinander, kein Wunder, denn diese Tradition sieht auf mehr als hundert Jahre zurück.

Wir steigen in Obertrubach, südwestlich von Bayreuth, in unsere Runde ein. Hier , Mitten im Ort vor der Laurentiuskirche steht unser Kunstwerk. Festlich geschmückte eierbesetzte Girlanden schlängeln sich bis zum Laurentius, der hoch über dem Brunnen über das Wasser des Lebens wacht. Majestätisch und wohlwollend schaut er auf seine Besucher. Gegenüber das Hotel „Zur Post“, in dem wir Quartier bezogen haben. Für einen Gaumenschmaus immer zu haben. Hausschlachtenes kommt hier auf den Teller, da kann kein Biker widerstehen. Bärnfels, Kleingesee und Stadelhofen halten für uns kleine Wunder der Eierkunst bereit, dabei lohnt es sich auch mal die kleinen Orte kreuz und quer zu durchfahren, denn nicht immer findet man die geschmückten Brunnen auf Anhieb. Unser nächstes Ziel liegt gleich nebenan, Gößweinstein. Wohl einer der beliebtesten und bekanntesten Pilgerorte Süddeutschlands, nicht nur wegen seiner Basilika zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit, sondern auch der innewohnenden Apollonia. An deren Altar soll man bei Zahnschmerzen Linderung erhalten. Welcher Mann geht schon gern zum Zahnarzt, wenn Apollonia helfen kann ? Ob ein vorbeugender Besuch hilft, ist jedoch nicht urkundlich verbrieft. Wir genießen den Sonnenschein im nahegelegenen Cafe. Von wo aus man den ungebremsten Pilgerstrom in die Basilika genau analysieren kann.  Vor uns liegt Bieberbach. Hier dauert es länger. Nicht nur der Weiher ist mit einer riesigen Krone geschmückt. Nebenan und ringsherum stehen wahrhaftige Eierbäume, Kränze und eine Osterschule. Nicht die Schönheit hat den Brunnen ins Guinnes Buch der Rekorde gebracht, sondern die Anzahl der Eier. Es sollen damals im Jahr 2001, 11.108 handbemalte und dekorierte Eier gewesen sein. Wir halten uns nun südlich, genießen die kurzwilige Fahrt durch Affalterthal und stehen schon vor dem Eggloffsteiner Osterbrunnen. Entlang der Trubach geht es in nördlichere Regionen. Nicht weit von Ebermannstadt liegt Birkenreuth. Das mit Kränzen und verschiedenen Beiwerk geschmückte Häuschen über dem Brunnen birgt wahre Kunstwerke, die man unbedingt gesehen haben muss. Die kleinen und großen Eier erzählen Geschichten. Eine wahre Eierei. Es lohnt sich, ihn nicht zu verpassen. Er steht nämlich nicht auf der unmittelbaren Ortsdurchfahrt. Über Heiligenstadt fahren wir gemächlich in Richtung Aufseß. Hier ist die mit Girlanden umwobene Brücke die Hauptattraktion. Inmitten der Osterhasen stehen wir nun, bewundern die bunte Pracht und lauschen dem Plätschern des eher kleinen Flüsschens. Der Osterbrunnen befindet sich übrigens am Schlossberg. Raum liegt, ist es auch kein Problem eine Strecke ab- oder dran zu kürzen. In diesem Sinne

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